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WIE HOTELS UND GASTSTÄTTEN VON FLÜSSIGGAS PROFITIEREN KÖNNEN.

 

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Zeit ist Geld. Das gilt ganz besonders in der Gastronomie. Und noch mehr in der Restaurantküche, die permanent unter Zeitdruck steht. Damit die Bestellung rechtzeitig auf den Tisch kommt. Damit der Gast zufrieden ist – und wiederkommt.

Immer mehr Hotelküchen, Restaurants und Imbiss-Betriebe setzen auf Flüssiggas als Energiequelle fürs Kochen und Heizen. Und sie setzen damit auf die richtige Karte. Denn das Kochen mit Gas bietet noch mehr Vorteile als bisher bekannt. Das zeigte sich erst jüngst wieder bei einer Restaurant-Kette in Dresden. Diese hat seit 2003 nach und nach bei neun Lokalen die Energieversorgung ihrer Küchen auf Flüssiggas umgestellt.


Die mit der Umstellung erzielten Einsparungen übertrafen die Erwartungen der Betreiber: Sie lagen bei sagenhaften 90 Prozent. Nicht nur, dass die Kilowattstunde (kWh) Strom mit 0,17 Euro zu Buche schlägt, während das Gas bereits zu einem kWh-Preis von 0,07 Euro bezogen werden kann. Auf Grund der geringen Vorwärmzeit ging der Verbrauch deutlich zurück. Er sank in einer typisch ausgestatteten Küche von 186.000 auf nur noch 42.000 kWh pro Jahr.

 

Gasflamme_Herdplatte

Konzeptionierung_in_Teamarbeit

Salatteller

 

Energiekosten reduzierten sich innerhalb des ersten Jahres um 90 Prozent.


Beides zusammen führte zu stark sinkenden Energiekosten. Statt wie zuvor 31.620 Euro müssen innerhalb eines Jahres nur noch 2.940 Euro aufgewendet werden, um Gasherd und Wok, Dämpfer, Bräter und Reiskocher während einer Betriebszeit von rund 2.000 Stunden intensiv nutzen zu können. Dies stellt selbstverständlich die gesamte Kalkulation auf eine wesentlich solidere Grundlage.

„Wir haben konservativ geplant und die Amortisation auf zwei Jahre angelegt. Tatsächlich hatten wir den Break Even aber schon nach sechs Monaten erreicht", so Daniel Schulze, Vertriebsleiter der Rheingas Handel GmbH & Co. KG. „Der Grund dafür hat mit der Eigenschaft von Gas zu tun, sofort in voller Stärke zur Verfügung zu stehen und sich danach perfekt regulieren zu lassen. Auf diese Weise brauchen die Geräte nur Sekunden, bis sie einsatzbereit sind. Lange Aufwärmphasen gehören somit der Vergangenheit an.“